Vortrag Richard Stallman: Free Software, Your Freedom, Your Privacy

Montag, 13. Februar 2017, 18:00 Uhr


Bitte beachten Sie: Wegen des großen Interesses wird der Vortrag in der Aula des Schlosses der Universität, Schlossplatz 2, 48149 Münster stattfinden.

Anfahrt


Eintritt frei, Anmeldung erbeten.


Abstract:

Demokratie braucht den Schutz der Privatsphäre und  Privatsphäre braucht den Schutz vor digitaler Überwachung. Freie Software kann einige Pfade der Überwachung verschließen, aber es braucht gesetzliche Maßnahmen, um Überwachung grundsätzlich zu blockieren.


Zur Person Stallmans:


Richard Stallman ist der Initiator und wesentlicher Entwickler des GNU-Betriebssystems, das in Kombination mit dem Linux-Kernel inzwischen weite Verbreitung genießt. Er ist ferner Entwickler des emacs-Editors und Erfinder der GNU-Lizenz, die es ermöglicht, freie Software rechtlich als solche zu schützen und deren freien Charakter für alle Zukunft zu garantieren. 

Ein DIN A 3- Plakat zur Veranstaltung zum Herunterladen, Weiterleiten und Ausdrucken finden Sie hier.

Partner der Veranstaltung ist die die Free Software Foundation Europe

Von der Geschäftsprozess-Analyse zum bedarfsgerechten BI-Konzept

Die GI-Regionalgruppe Münsterland lädt ein zum Vortrag:

Prof. Dr. Johannes Schwanitz, Institut für Technische Betriebswirtschaft – ITB, Fachhochschule Münster zum Thema "Von der Geschäftsprozess-Analyse zum bedarfsgerechten BI-Konzept"

am Do. 07.07.2016, 18:45 Uhr – 20:15 Uhr
Gebäude Leonardo-Campus 10 (Hörsaal Leo 1)
Wirtschaftsinformatik, Universität Münster Leonardo Campus 10
48149 Münster       

Abstract:

Schneller verändernde Marktverhältnisse erfordern für Ersteller und Zielgruppen von Business Intelligence Lösungen neben spezifischem Fachwissen mehr denn je auch betriebswirtschaftliche Kompetenzen, um handlungsfähig zu bleiben. Management-Tools im Sinne von betriebswirtschaftlichen Instrumenten können in diesem Zusammenhang eine hilfreiche Orientierung und Unterstützung für Entscheider bieten. Dabei können sie die Intellektualität und das vernünftige Urteilsvermögen nicht ersetzen, sondern liefern strukturierte Denkanstöße und Leitlinien, die eine ganzheitliche und zielführende Betrachtung betriebswirtschaftlicher Fragestellungen gewährleisten.

Im Fokus des Vortrags steht die Erkenntnis, dass BI-Prozesse regelmäßig in einem mehrdimensionalen Kontext aus Geschäftsprozessen, involvierten Instanzen bzw. Mitarbeitern sowie Management-Tools eingebunden sind. Als größte Herausforderung in der Zukunft wird dabei die Befähigung der Mitarbeiter gesehen, diese Tools zielgerichtet und systematisch in ihren Geschäftsprozessen einzusetzen. Mit dem Workplace Support Ansatz auf der Basis von Web 2.0 Technologien wird aufgezeigt, wie fachliche Kompetenzen vernetzt und "Intelligence" im Unternehmen nachhaltig etabliert werden können.


 

Software Engineering in der Automobil-Industrie

Die GI-Regionalgruppe Münsterland lädt in Kooperation mit der DOAG-Hochschul-Regionalgruppe Münster zum Vortrag „Software Engineering in der Automobil-Industrie“ von Herrn Dr. Peter Schiele, BMW Group München, Abteilung Funktions-und Softwareentwicklung E-Antrieb, ein. Der Vortrag findet statt am

 

18. November 2015, um 18:00 Uhr, im Raum Leo 2, im Gebäude Leonardo-Campus 10, in Münster.

 

Inhalt

Software-Entwicklung hat in den letzten 15 Jahren ein enormes Wachstum in der Automobil-Industrie verzeichnet und ist zu einem wichtigen Betätigungsfeld für Informatiker/innen geworden. In der Vorlesung werden die einzelnen Anwendungsdomänen im Fahrzeugantrieb, Fahrwerk, Information & Kommunikation sowie Fahrerassistenzsysteme vorgestellt und die spezifischen Anforderungen an die Software-Entwicklung anhand von Beispielen dargestellt. In Grundzügen wird darüber hinaus das weit verbreitete Betriebssystem Autosar vorgestellt.

 

Kurzvita

Dr. Peter Schiele is responsible for Function and Software Development at electrical powertrain. He is computer scientist and did his PhD at BMW with focus on simulation of distributed software. He worked for seven years as project leader at body electronics with focus on central electronics, roof and seat control. From 2011 on Mr. Schiele was responsible for software projects and software integration at driver assistance and chassis systems. Since mid of 2014 he is responsible for the function and software development at electrical powertrain.

Prozessinnovationen durch Digitalisierung

Die GI-Regionalgruppe Münsterland lädt in Kooperation mit der DOAG-Hochschul-Regionalgruppe Münster zum Vortrag „Prozessinnovationen durch Digitalisierung“ von Herrn Prof. Dr. Marco Mevius ein. Der Vortrag findet statt am

 

10. Juni 2015, um 18:00 Uhr, im Raum Leo 2, im Gebäude Leonardo-Campus 10, in Münster.

 

Inhalt

Die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse prägt bereits heute Unternehmen, Organisationen und Institutionen und dringt immer mehr in das Alltagsleben ein. Sie ist ein zentraler Innovationstreiber und beeinflusst und verändert Geschäftsmodelle und -strategien sowie das Verhalten der Prozessbeteiligten. Neben den allgegenwärtigen Optimierungszielen Kostenminimierung, Durchlaufzeitenreduzierung und hohe Qualität, wird für Unternehmen die agile Gestaltung von Geschäftsprozessen in diesem Spannungsfeld zum kritischen Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor. Der Vortag fokussiert dieses Spannungsfeld im BPM. Sie erfahren konkret:

- weshalb klassische Methoden und Werkzeuge zum BPM den heutigen Anforderungen nicht gewachsen sind,

- welches Potenzial in der Digitalisierung der Geschäftsprozesse steckt und

- was innovative BPM Suiten zu leisten vermögen.

 

Kurzvita

Prof. Dr. Marco Mevius ist Direktor des Konstanzer Institut für Prozesssteuerung (kips) und Inhaber der Professur für Geschäftsprozessmodellierung und –optimierung der HTWG Konstanz. Bis zu seiner Berufung im Jahr 2010 war er als Leiter des Forschungsbereiches Software Engineering und Mitglied des Management Boards am Forschungszentrum Informatik (FZI) der Universität Karlsruhe tätig. Die aktuellen Forschungsaktivitäten von Prof. Mevius liegen u.a. in den Anwendungsfeldern „Innovative Modellierung von Geschäftsprozessen“, „Gestaltungsaspekte moderner Software-Architekturen“ und „Agile Business Process Management“. Neben seiner profunden wissenschaftlichen Ausrichtung liegt Prof. Mevius die Übertragung von neuartigen Werkzeugen und Konzepten in die innovative betriebliche Anwendung am Herzen. Prof. Mevius ist außerdem Aufsichtsratsvorsitzender der bamero AG, dem Hersteller der Mobile App BPM Touch® zum agilen Business Process Management.

 

IT-Infrastruktur des UKM für die klinischen Systeme: Die elektronische Patientenakte

Die GI-Regionalgruppe Münsterland lädt in Kooperation mit der DOAG-Hochschul-Regionalgruppe Münster zum Vortrag

 

"IT-Infrastruktur des UKM für die klinischen Systeme: Die elektronische Patientenakte"

 

von Dr. Gregor Hülsken, Leiter der Klinischen Systeme im Geschäftsbereich IT des Universitätsklinikums Münster (UKM), ein.

 

Der Vortrag findet statt am 29. April 2015 um 18.00 Uhr, in Raum Leo 2, im Gebäude Leonardo-Campus 10, in Münster.

Vortrag "IT-Organisationen im Wandel"

Die GI-Regionalgruppe Münsterland lädt in Kooperation mit der DOAG-Hochschul-Regionalgruppe Münster zum Vortrag „IT-Organisationen im Wandel“ von Frau Dr. Simone Rehm ein. Der Vortrag findet statt am

14. Januar 2015, um 18.00 Uhr, in Raum Leo 2, im Gebäude Leonardo-Campus 10, in Münster.

Inhalt:Die Digitalisierung in der Fertigungsindustrie schreitet voran und hat das Potential, Prozesse und Produkte komplett zu verändern. Neue IT-basierte Technologien revolutionieren die Abläufe in der Fertigung, Software wird in die Produkte integriert, neue Geschäftsmodelle entstehen und bieten Chancen für Wachstum. Für die Unternehmen, die diesen Weg beschreiten, wird der passgenaue Einsatz von moderner, zuverlässiger Informationstechnik zum kritischen Erfolgsfaktor. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die klassischen IT-Organisationen, die bisher auf optimale Serviceerbringung, (Kosten‑) Optimierung und Standardisierung getrimmt waren und nun einen Spagat vollbringen müssen, wenn sie gleichzeitig die Innovation im Produktionsbereich oder in der Entwicklung optimal unterstützen sollen. Sie müssen ihre Rolle im Unternehmen überdenken und neue Kompetenzen aufbauen. Zeitgleich entstehen neue IT-Einheiten in der Produktion und in der Entwicklung, von denen der Innovationsschub ausgeht und die im Idealfall in Kooperation mit der Unternehmens-IT den Wandel vorantreiben. Der Vortrag beleuchtet anhand des Maschinenbauunternehmens TRUMPF die Aufstellung der internen IT-Organisation und die Herausforderungen, welche aus Industrie 4.0 resultieren.

Kurzlebenslauf: Frau Dr. Simone Rehm war nach Studium und Promotion in Informatik einige Jahre in der Pharmaindustrie und im Medienbereich tätig, bevor sie 2001 als CIO zu TRUMPF wechselte, einem international tätigen Unternehmen der Fertigungsindustrie mit Spezialisierung auf Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Sie leitet dort den Zentralbereich „IT+Prozesse“ mit ca. 100 Mitarbeitern, die gemeinsam mit regionalen IT-Zentren in Asien und Amerika unternehmensweit für eine funktionierende und moderne IT-Infrastruktur sorgen und die wesentlichen Geschäftsprozesse mit integrierten Anwendungssystemen unterstützen. Simone Rehm ist außerdem seit 2012 Vizepräsidentin der Gesellschaft für Informatik.

„Mobile Modeling als Grundlage für ein agiles Management von Geschäftsprozessen“

Zu unseren Veranstaltungen sind alle Interessentinnen und Interessenten herzlich eingeladen. Der Besuch ist kostenlos. Wir freuen uns auf Ihr Kommen

Die GI-Regionalgruppe Münsterland lädt in Kooperation mit der DOAG-Hochschul-Regionalgruppe Münster zum Vortrag „Mobile Modeling als Grundlage für ein agiles Management von Geschäftsprozessen“ von Prof. Dr. Marco Mevius ein. Der Vortrag findet statt am

 

 19. November 2014, um 18.00 Uhr, in Raum Leo 2, im Gebäude Leonardo-Campus 10, in Münster.

 

Inhalt: Neben den allgegenwärtigen Optimierungszielen Kostenminimierung, Durchlaufzeitenreduzierung und hohe Qualität, wird für Unternehmen die Agilität von Geschäftsprozessen zum kritischen Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor. Allerdings wird der Begriff Agilität im BPM derzeit von vielen Tool-Herstellern und Beratungsunternehmen häufig verwendet, aber selten wirklich konkret adressiert. Dies ist bei BPM Touch®  anders. Bei der Entwicklung des Werkzeuges BPM Touch® wurden konsequent die benutzerfreundlichen Funktionen und Potentiale mobiler Endgeräte fokussiert und daraus eine neue Art der Modellierung und Benutzerführung entwickelt, die die Modellierung von Geschäftsprozessen auf mobilen Endgeräten revolutioniert. BPM Touch® ist in einem wissenschaftlich fundierten agilen Vorgehensmodell M.E.M.O.® integriert. M.E.M.O.® erweitert auf eine innovative Art und Weise das traditionelle Geschäftsprozessmanagement um agile Konzepte. Im Rahmen vom M.E.M.O.® ist der „gelebte“ Geschäftsprozess zentraler Untersuchungsgegenstand, nicht das Geschäftsprozessmodell („Mehr Prozess, weniger Modell!“). Die reibungslose Kollaboration der einzelnen Beteiligten hat oberste Priorität.

 

Kurzvita:

Prof. Dr. Marco Mevius ist Direktor des Konstanzer Institut für Prozesssteuerung (kips) und Inhaber der Professur für Geschäftsprozessmodellierung und –optimierung der HTWG Konstanz. Bis zu seiner Berufung im Jahr 2010 war er als Leiter des Forschungsbereiches Software Engineering und Mitglied des Management Boards am Forschungszentrum Informatik (FZI) der Universität Karlsruhe tätig. Die aktuellen Forschungsaktivitäten von Prof. Mevius liegen u.a. in den Anwendungsfeldern „Innovative Modellierung von Geschäftsprozessen“, „Gestaltungsaspekte moderner Software-Architekturen“ und „Agile Business Process Management“. Neben seiner profunden wissenschaftlichen Ausrichtung liegt Prof. Mevius die Übertragung von neuartigen Werkzeugen und Konzepten in die innovative betriebliche Anwendung am Herzen. Prof. Mevius ist außerdem Aufsichtsratsvorsitzender der bamero AG, dem Hersteller der Mobile App BPM Touch® zum agilen Business Process Management.

 

Massenüberwachung trotz Verschlüsselung

Die GI-Regionalgruppe Münsterland lädt in Kooperation mit der DOAG-Hochschul-Regionalgruppe Münster zum Vortrag „Massenüberwachung trotz Verschlüsselung“ von Prof. Dr. Rainer Böhme ein. Der Vortrag findet statt am

 22. Oktober 2014, um 18.00 Uhr, in Raum Leo 2, im Gebäude Leonardo-Campus 10, in Münster.

Abstract: Rainer Böhme erklärt ausgewählte technische Zusammenhänge hinter den inzwischen bekannt gewordenen Strategien, mit denen die NSA auf die Verbreitung starker Verschlüsselung reagierte. Im Vortrag werden dazu auch Hinweise und Vermutungen aus der öffentlichen Kryptographieforschung vor den Enthüllungen aufgegriffen und in neuem Licht betrachtet. Wie sich herausstellt, hat die NSA im wahrsten Sinne des Wortes wenig dem Zufall überlassen.

Zur Person: Dr. Rainer Böhme ist Juniorprofessor am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster und beschäftigt sich mit unterschiedlichsten Fragestellungen der IT-Sicherheit, etwa Ökonomie der IT-Sicherheit, Digitale Forensik, Steganographie und Steganalyse, Sicherheit und Usability, Datenschutzfördernde Technik, Ökonomische und verhaltenswissenschaftliche Aspekte von Datenschutz und Privatsphäre, Virtuelle Währungen und kryptographische Finanzinstrumente.